3 Tesla MRT | offenes 1,5 Tesla MRT | Privat & alle Kassen Privatsprechstunde: 0800/77 007 07

Dr. med. Volkhard Grützediek

Ingo Weygandt
Sylvia Pedersen
Heike Müller
Dr. med. Christian Sprock
Dr. med. Jan Wahlefeld
Dr. med. Monica Hornburg
Dr. med. Richard von Lossow
Dr. med. Angela Prillwitz
Andreas Herzig
Christine Dettling
Dr. med. David Nesselhauf
  • Kernspintomographie (MRT)
  • Ganzkörper-MRT
  • Digitales Röntgen Mammographie
  • Knochendichtemessung DXA
  • Computertomographie
  • Schmerztherapie der Wirbelsäule (PRT)

Kernspintomographie

  • auch Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) bzw. Magnet-Resonance-Imaging (MRI)
  • oder seltener auch Nucleo-Magnetic-Resonance (NMR)
  • Erzeugung von Bildinformation mittels Radiowellen und einem Magnetfeld
  • Verfahren ohne Röntgenstrahlen bzw. ohne jegliche Strahlenbelastung
  • äußerst detaillierte Schnittbilder des menschlichen Körpers
  • höchster Weichteilkontrast zur optimalen Darstellung von inneren Organen, des Gehirns und des Rückens
  • ideales Verfahren zur Untersuchung von Gelenken (Bandstrukturen und Knorpel)
  • sehr gut geeignet zur Darstellung von Gefäßen (Halsgefäße, Hirngefäße, Becken- und Beingefäße)

COMPUTERTOMOGRAPHIE

  • Kurzform: CT
  • beruht auf der Röntgentechnik in Verbindung mit modernster Computertechnik
  • eine Röntgenröhre und ein hochempfindlicher digitaler Röntgendetektor kreisen um den Körper
  • ein Computer berechnet Querschnittbilder der Körpers in bis zu unter einem Millimeter Schichtabstand
  • Auswertung am Computer mit Darstellung in allen Raumebenen (3D) für höchste diagnostische Qualität
  • ideal zur Darstellung des Brustraumes (Thorax) und des Bauches (Abdomen)
  • optimales Verfahren zur Darstellung von krankhaften Knochenstrukturen und zur Detektion auch kleinster Knochenbrüche

RÖNTGENDIAGNOSTIK / DIGITALES RÖNTGEN

  • grundlegendes radiologisches Verfahren in neuer Präzision durch Computertechnik
  • beruht auf der Entdeckung der Röntgenstrahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen im Jahre 1895
  • Abschwächung von Röntgenstrahlen durch den Körper zur Darstellung des Körperinneren
  • Basis des medizinischen Fachbereichs Radiologie bei ständiger Weiterentwicklung seit über hundert Jahren
  • hochempfindliche digitale Detektoren mit hoher Auflösung
  • modernste Technik zur maximalen Reduktion der Strahlenbelastung bei optimaler Qualität

DIGITALE MAMMOGRAPHIE

  • modernste digitale Technik zur optimalen Darstellung der Brust
  • höchste Auflösung bei geringer Strahlenbelastung
  • computergestützte Auswertung für höhere diagnostische Sicherheit

VORSORGELEISTUNGEN

  • Mammographie-Screening mittels digitaler Mammographie (Röntgen der Brust) und Mamma-MRT
    (Kernspintomographie der Brust)
  • Osteoporose Screening (Knochendichtemessung)
  • Lungen-Screening mittels "low-dose CT" (Computertomographie mit niedriger Strahlendosis)
  • Gefäß-Screening im MRT: Kernspintomographie (oder CT) der Blutgefäße des Körpers zur Beurteilung von Arteriosklerose (Gefäßveränderungen durch Ablagerungen)
  • Ganzköper MRT: Darstellung des gesamten Körpers zur Früherkennung von Krebserkrankungen

CT-GESTEUERTE SCHMERZTHERAPIE (PERIRADIKULÄRE THERAPIE / PRT)

  • Anbringung feiner Nadeln mm-genau an schmerzende Strukturen, wie Wirbelgelenke, Nervenwurzeln (z.B. Bandscheibenvorfall)
  • Umspritzung mit betäubenden, entzündungshemmenden Medikamenten
  • hierdurch Minderung des Reizzustandes und Schmerzlinderung

BRUSTKREBSFRÜHERKENNUNG

  • Digitale Mammographie zur optimalen Darstellung der Brust
  • höchste Auflösung bei geringer Strahlenbelastung
  • computergestützte Auswertung für höhere diagnostische Sicherheit
  • höchste Sensitivität durch Mamma-MRT (Kernspintomographie der Brust)

GEFÄSSDIAGNOSTIK IM MRT

  • Blutgefäßdarstellung (Angiographie) mit Magnetresonanz (MR)
  • Anreicherung der Adern mit Kontrastmittel angereichert zur Darstellung strömenden Blutes
  • präzise Erkennbarkeit von arteriosklerotischen Verengungen (Stenosen) im Gefäßsystem

KNOCHENDICHTEMESSUNG (DXA)

  • auch: Osteoporose-Messung
  • Auskunft über das mögliche Osteoporose-Risiko (Störung im Knochenstoffwechsel)
  • Einsatz von Röntgenstrahlen in geringer Dosierung zur Bestimmung des Mineralsalzgehaltes der Knochen
  • bei Verdacht auf Osteoporose (nach den Wechseljahren, bei gehäuften Knochenbrüchen, Knochenschmerzen, Alkohol- und Nikotingebrauch)
  • Messung an der Lendenwirbelsäule oder am Oberschenkel